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<pre>Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend.  <p> Beim jüngsten Debüt von Interimstrainer Lukas Kwasniok schafften die Karlsruher immerhin einen Achtungserfolg. Schließlich erkämpften sie sich beim starken Aufsteiger SG Dynamo Dresden ein 0:0. Der große Befreiungsschlag im Abstiegskampf blieb allerdings auch unter dem neuen Coach aus.  <p>  Die Paderborner halten auch aufgrund dieser Schützenfeste bei bereits 31 Saisontoren. Das ist der zweitbeste Wert nach dem FC Köln, der bislang auf 35 Treffer kam. <p> Es läuft einfach nicht bei den Düsseldorfern. Die Hoffnung, nach dem 1:0-Sieg im letzten Heimspiel gegen Bielefeld, eine Erfolgs-Serie starten zu können, zerschlug sich am vergangenen Freitag mit der 1:2-Niederlage in Leipzig gleich wieder. <p>  Allerdings muss das Team nun ohne Mittelfeldspieler Tom Schütz auskommen, der in Heidenheim die Gelb-Rote Karte kassierte und damit für ein Spiel gesperrt ist.  </pre>


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<pre>In den zwölf Heimbegegnungen davor hatte Hansa nur neun Zähler eingeheimst. Auch schoss Rostock ein Drittel aller Heimtore, nämlich fünf von 15, in den letzten drei Heimpartien.  <p> Nach vier Siegen in Folge und dem Sprung auf den ersten Tabellenplatz haben die Leipziger endgültig den anvisierten Aufstieg fest im Blick. Auswärts lief es in dieser Saison für die Sachsen sogar noch besser als in der heimischen Red Bull Arena.  <p>  Die Defensive steht meist stabil und lässt wenig zu, auch gegen Teams mit höherer individueller Klasse. <p> *Quoten Stand vom 27.09.2025? 05?29 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dabei erzielten die sonst so offensivschwachen Rheinländer erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Treffer in einer Partie. Allerdings offenbarten sie auch weiterhin große Lücken in der Defensive. In jedem ihrer bislang acht Spiele im Jahr 2016 kassierten die Düsseldorfer mindestens ein Gegentor.  </pre> 


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<pre> Dennoch sind sie weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze – auch dank ihrer starken Abwehr.  <p> Auch wenn sich am 3und vorletzten Spieltag der Bundesliga mit dem FC Nürnberg und dem FC St. Pauli der Tabellendritte und der -vierte direkt gegenüberstehen, haben nur die Nürnberger den Aufstieg in die Bundesliga tatsächlich noch im Visier.  <p>  Dank der hervorragenden Offensive um Simon Terodde sind die Bochumer zwar auch in der Zukunft immer mal wieder für ein Highlight gut; gegen ordentlich in Schuss befindliche Gegner fällt es inzwischen dennoch schwer, mit einem guten Gefühl auf einen Erfolg des VfL zu setzen. <p>  Wäre der FC Ingolstadt zu Beginn der vergangenen Saison noch als haushoher Favorit in die Begegnung gegangen, stellt sich eine eindeutige Prognose für den Auftakt der Saison 2018/2019 wesentlich schwieriger dar. <p>  Schließlich kassierten sie in den bisher 19 Saisonspielen 27 Gegentore und stellen damit eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Auch in der Offensive haben die Frankfurter angesichts der insgesamt nur 18 Saisontreffer bislang einige Defizite offenbart.  </pre>


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<pre> Zumal diese den Sechzigern bereits im Laufe der vier Spiele währenden Remis-Serie zwischen dem 7. und dem 10. Spieltag attestiert wurde, ehe Torsten Fröhling doch gehen musste und die Mannschaft mit den Pleiten gegen den KSC und Greuther fürth (jeweils 0:1) einen erneuten Rückfall erlebte.  <p> Zuletzt standen sich Magdeburg und St. Pauli in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Nord gegenüber. Damals endete das Heimspiel des FCM mit einem 1:1-Unentschieden.   <p> 18 Mal setzten sich die Duisburger durch, 14 Mal waren die Bochumer erfolgreich. 17 dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden. Beim Hinspiel in Bochum hatte der VfL leichtes Spiel und setzte sich klar mit 3:0 durch. <p>  Video: After-Match-Pressekonferenz im YouTube-Channel der Düsseldorfer Fortuna: Nach dem 1:1 an der Alten Försterei konnte Fortuna-Coach Frank Kramer zwar mit dem einen Punkt gegen Union Berlin gut leben, doch es wäre mehr drinnen gewesen – allerdings auch für den Gastgeber.  <p> Von ihren bislang 14 Heimspielen haben die Arminen gerade einmal zwei gewonnen (acht Unentschieden und vier Unentschieden). Vor heimischem Publikum hat das Team von Trainer Norbert Meier zudem bislang erst insgesamt acht Tore erzielt – so wenig, wie keiner der Liga-Kontrahenten.  </pre>


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<pre> Eine Bilanz, die ihm neben der überwältigenden Zuneigung des Sport-Club-Anhangs auch die Spitzenplätze in der Scorer- und Torschützenliste einbringt.  <p> Die Heidenheimer haben das Gewinnen scheinbar verlernt. Bereits seit sechs Auftritten warten die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt auf ihren sechsten Saisonsieg (zwei Unentschieden, vier Niederlagen).  <p>  Mit fünf überzeugenden Siegen in Folge haben die Freiburger zuletzt jede Menge Selbstvertrauen im Aufstiegsrennen getankt. Dabei erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore pro Spiel. Die Offensive ist nach wie vor der große Trumpf der Breisgauer. Mit ihren 57 Treffern stellen sie weiterhin den stärksten Angriff der Liga. <p>  Was die Streich-Elf in den Wochen zuvor abgeliefert hat, war schließlich „Ã  la bonheur“. So blieb der Sport-Club vor dem 1:2 in Nürnberg nicht nur fünf Spiele hintereinander ungeschlagen, sondern sammelte über diesen Zeitraum hinweg auch beachtliche 11 Zähler.  <p> Beim jüngsten 3:4 gegen Paderborn kassierten die sonst so defensivstarken Hamburger zum zweiten Mal in dieser Saison vier Gegentreffer in einem Spiel.  </pre>


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